Genetische Erhaltungsgebiete für <i>Helosciadium repens</i> (JACQ.) W. D. J. KOCH

  • Tobias Herden Botanischer Garten der Universität Osnabrück
  • Maria Bönisch Julius Kühn-Institut (JKI), Institut für Züchtungsforschung an landwirtschaftlichen Kulturen, Deutschland
  • Nikolai Friesen Botanischer Garten der Universität Osnabrück
Schlagworte: Helosciadium repens, Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft, WEL, genetische Erhaltungsgebiete, SSR, genetische Diversität
Veröffentlicht
2020-12-09