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Journal für Kulturpflanzen, 74 (03-04). S. 94–96, 2022 | DOI: 10.5073/JfK.2022.03-04.07 | Moyses et al.

Kurzmitteilung
Anna Moyses1, Sarah Mottinger2, Stephan Manhalter1, Richard A. Gottsberger3

Erstnachweis des Eiparasitoiden Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) in Österreich (Hymenoptera: Scelionidae)

First report of the parasitoid wasp Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) in Austria (Hymenoptera: Scelionidae)

Affiliationen
1Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES), Abteilung für Nachhaltigen Ackerbau, Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion, Wien, Österreich.
2Insect Laboratories Research GmbH, Traiskirchen, Österreich.
3Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES), Abteilung für Molekularbiologische Diagnose von Pflanzenkrankheiten, Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion, Wien, Österreich.
Kontaktanschrift
Dipl. Ing. Anna Moyses, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES), Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion, Abteilung für Nachhaltigen Ackerbau, Spargelfeldstraße 191, 1220 Wien, Österreich, E-Mail: anna.moyses@ages.at
Der Autor/Die Autorin 2022
Dies ist ein Open-Access-Artikel, der unter den Bedingungen der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz (CC BY 4.0) zur Verfügung gestellt wird (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).
 
Zur Veröffentlichung eingereicht/angenommen: 7. Februar 2022/2. März 2022

Zusammenfassung

Im Sommer 2021 wurden parasitierte Eigelege der Grünen Reiswanze Nezara viridula (Linnaeus, 1758) in Wiener Privatgärten festgestellt. Die morphologischen und molekularbiologischen Untersuchungen ergaben, dass es sich um den Eiparasitoiden Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) handelt. Dies ist der erste Nachweis von Trissolcus basalis aus Nezara viridula Eigelegen in Österreich.

Stichwörter

Trissolcus basalis, Nezara viridula, Solanum lycopersicum, Eiparasitoid, Erstnachweis, Österreich

Abstract

Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) was recorded for the first time in Austria. The scelionid wasp parasitized egg masses of the southern green stink bug Nezara viridula (Linnaeus, 1758), which were collected in private gardens in Vienna in summer 2021.

Keywords

Trissolcus basalis, Nezara viridula, Solanum lycopersicum, egg parasitoid, first report, Austria

Einleitung

Parasitoide Wespen der Familie Scelionidae (Hymenoptera: Platygastroidea) gewinnen aufgrund ihrer Parasitierung von Eiern wichtiger landwirtschaftlicher Schadinsekten zunehmend an Bedeutung für die biologische Schädlingsbekämpfung. Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) (Hymenoptera: Scelionidae) gehört zur basalis-Artengruppe der Gattung Trissolcus (Talamas et al., 2017) und ist ein solitärer Endoparasitoid von Pentatomiden mit einer vermutlich weltweiten Verbreitung (Jones, 1988, Balusu et al., 2019) (Abb. 1). Die Taxonomie der Überfamilie Platygastroidea wurde kürzlich überarbeitet, wobei die Scelionidae als gültige Familie bestätigt wurde (Chen et al., 2021).

Abb. 1. Der Eiparasitoid Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) (Foto: Moyses, AGES).

Abb. 1. Der Eiparasitoid Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) (Foto: Moyses, AGES).

T. basalis parasitiert als Generalist die Eier einer Vielzahl von Insekten. Der häufigste Wirt ist die Grüne Reiswanze Nezara viridula (Linnaeus, 1758) (Hemiptera: Pentatomidae). Es handelt sich hierbei um eine nicht-heimische Wanzenart, welche sich in Österreich und anderen Mitteleuropäischen Ländern im vergangenen Jahrzehnt etabliert hat und aufgrund ihrer Polyphagie an zahlreichen Kulturpflanzen im Freiland und geschützten Anbau Schäden verursacht hat (Rabitsch, 2016a, Rabitsch, 2016b). T. basalis wurde zudem auch als Parasitoid der Marmorierten Baumwanze Halyomorpha halys (Stål, 1855) (Hemiptera: Pentatomidae) in den Vereinigten Staaten beschrieben (Balusu et al., 2019). Auch in einigen österreichischen Nachbarländern, u. a. in Italien, Slowenien, Deutschland und der Schweiz konnte T. basalis in H. halys-Eigelegen bereits mehrmals nachgewiesen werden (Zapponi et al., 2021, Dieckhoff et al., 2021, Rot et al., 2021). H. halys stammt ursprünglich aus Ostasien und wird in zahlreichen US-Staaten sowie in Süd- und Westeuropa als Schädling in Obst- und Gemüsekulturen eingestuft. Seit ihrem Erstauftreten in Österreich, hat sie sich hauptsächlich in städtischen Gebieten etabliert und verbreitet (Rabitsch & Friebe, 2015).

Die adulten und larvalen Tiere beider Wanzenarten verursachen durch die Saugtätigkeit vor allem an jungen Sprossen, Früchten und Samen Deformationen, lokale Verkorkungen und Fleckenbildung, was sowohl qualitative als auch quantitative Ertragsminderung zur Folge hat.

In Österreich wurden bislang noch keine wirtschaftlich relevanten Schäden an Freilandkulturen gemeldet, jedoch wurden Populationen von N. viridula bereits an Glycine max ((L.) Merrill, 1917) und Oryza sp. (Linnaeus, 1753) beobachtet. Auch an Gemüsekulturen im geschützten Anbau, wie Cucumis sp. (Linnaeus, 1753), Solanum melongena (Linnaeus, 1753) und Solanum lycopersicum (Linnaeus, 1753) trat sie in den vergangenen Jahren bereits negativ in Erscheinung. H. halys hingegen spielt im österreichischen Gemüseanbau noch eher eine untergeordnete Rolle und wurde bislang vorwiegend an Obstkulturen beobachtet.

Natürliche Gegenspieler, wie die parasitoide Wespe T. basalis, können bei der biologischen Bekämpfung der invasiven Wanzenarten N. viridula und H. halys zum Einsatz kommen und diese in Kombination mit anderen Bekämpfungsansätzen, wie dem Einsatz von mechanischen Barrieren oder von Semiochemikalien in „attract & kill“- oder „push & pull“-Methoden, langfristig unter Kontrolle bringen (Conti et al., 2021). Derartige Erstnachweise sind besonders wertvoll, da sie nicht nur das Zulassungsverfahren und den Einsatz neuer Nützlinge als biologische Bekämpfungsmethode erleichtern, sondern auch eine Alternative zu breitenwirksamen Insektiziden bieten. Zudem zählen viele der parasitoiden Hymenoptera zu der sogenannten Dark Taxa. In Deutschland wird der Anteil der unerforschten parasitoiden Wespen an der gesamten Fauna auf 16 % geschätzt. Auch das aktuelle „Verbundprojekt GBOL – German Barcode of Life“ (GBOL III: Dark Taxa), in dem unter anderem das Wissen um die Dark Taxa der parasitoiden Hymenoptera erweitert werden soll, verweist auf die nicht zu unterschätzende Bedeutung dieser vielfältigen und „charismatischen“ Insekten für das Ökosystem (Rduch & Peters, 2020).

Material und Methoden

Im Sommer 2021 wurde von der Arbeitsgruppe für Entomologie im Feld- und Gartenbau der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES GmbH Wien) ein Eigelege-Monitoring der invasiven Wanzenarten Nezara viridula und Halyomorpha halys gestartet. Dabei wurde ein Aufruf gemacht, einen Wanzenbefall zu melden und gesichtete Eigelege zur Untersuchung auf Parasitoide an die AGES zu schicken. Eingesandte Eigelege wurden im Labor den jeweiligen Wanzenarten zugeordnet und auf Parasitierung überprüft. Parasitierte Eigelege wurden zur weiteren Untersuchung in einer Klimakammer unter Langtagbedingungen mit 16 Stunden Licht, einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 %, einer Tagestemperatur von 25°C und einer Nachttemperatur von 15°C durchgezüchtet. Geschlüpfte Wespen wurden sowohl morphologisch (Johnson, 1984, Talamas et al., 2015, Peng & Gibson, 2020) als auch molekularbiologisch durch Barcoding des die Cytochrom Oxidase I kodierenden Gens (EPPO, 2021) auf die genaue Art bestimmt. Unvollständig entwickelte Wespen ohne Schlupferfolg wurden lediglich einer molekularbiologischen Untersuchung unterzogen.

Ergebnisse

Die Auswertung der insgesamt 170 Meldungen hat gezeigt, dass diese hauptsächlich von Privatpersonen mit Garten oder Balkon aus Wien, niederösterreichischen Gemeinden rund um Wien, dem Nordburgenland und aus Graz eingingen. Auffällig war, dass das Auftreten der Nezara viridula viermal häufiger gemeldet wurde als jenes der Halyomorpha halys. Am häufigsten wurde N. viridula an Solanum lycopersicum (Linnaeus, 1753), gefolgt von Phaseolus vulgaris (Linnaeus, 1758), Cucumis sp. (Linnaeus, 1753), Capsicum sp. (Linnaeus, 1753), Rubus idaeus (Linnaeus, 1753), Helianthus sp. (Linnaeus, 1753), Lavandula sp. (Linnaeus, 1753), Rubus fruticosus (Linnaeus, 1753), Solanum melongena (Linnaeus, 1753) und Glycine max ((L.) Merrill, 1917) beobachtet. Im Zuge des Monitorings konnten lediglich parasitierte Eigelege von N. viridula erhoben werden. Von den eingesandten N. viridula Eigelegen waren 20 von parasitoiden Wespen belegt (Abb. 2). Diese stammten von 15 Standorten, wovon sich 13 in acht Wiener Gemeindebezirken (1020, 1050, 1090, 1160, 1170, 1210, 1220, 1230), ein Standort in 2103 Langenzersdorf, Niederösterreich und ein Standort in 8262 Ilz, Steiermark befanden. Während in Langenzersdorf die Arten Anastatus bifasciatus (Geoffroy, 1785) und Trissolcus belenus (Walker, 1836) und in Ilz Telenomus chloropus (Thomson, 1861) festgestellt wurden, dominierte in Wien, neben einem Telenomus sp. Fund in 1210 Wien, Trissolcus basalis. Dieses Ergebnis lässt vermuten, dass der Parasitoid T. basalis in Gebieten, in denen auch N. viridula stark vertreten ist, bereits weit verbreitet ist. Für Österreich ist dies der erste Nachweis von T. basalis aus N. viridula Eigelegen.

Abb. 2. Teilweise parasitiertes Nezara viridula (Linnaeus, 1758) Eigelege mit dem Parasitoid Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) (Foto: Moyses, AGES).

Abb. 2. Teilweise parasitiertes Nezara viridula (Linnaeus, 1758) Eigelege mit dem Parasitoid Trissolcus basalis (Wollaston, 1858) (Foto: Moyses, AGES).

Danksagung

Ich bedanke mich bei allen am Monitoring beteiligten Personen für die zahlreichen Meldungen und Einsendungen des Untersuchungsmaterials.

Erklärung zu Interessenskonflikten

Die Autoren/die Autorinnen erklären, dass keine Interessenskonflikte vorliegen.

Literatur

Balusu, R., E.J. Talamas, T. Cottrell, M. Toews, B. Blaauw, A. Sial, D. Buntin, H. Fadamiro, G. Tillman, 2019: First record of Trissolcus basalis (Hymenoptera: Scelionidae) parasitizing Halyomorpha halys (Hemiptera: Pentatomidae) in the United States. Biodiversity Data Journal 7, 1-9, DOI: 10.3897/BDJ.7.e39247.

Chen, H., Z. Lahey, E.J. Talamas, A.A. Valerio, O.A. Popovici, L. Musetti, H. Klompen, A. Polaszek, L. Masner, A.D. Austin, N.F. Johnson, 2021: An integrated phylogenetic reassessment of the parasitoid superfamily Platygastroidea (Hymenoptera: Proctotrupomorpha) results in a revised familial classification. Systematic Entomology 46 (4), 1088-1113, DOI:10.1111/syen.12511.

Conti, E., A. Gonzalo, B. Barrett, F. Cingolani, S. Colazza, S. Guarino, K. Hoelmer, R.A. Laumann, L. Maistrello, G. Martel, E. Peri, C. Rodriguez-Saona, G. Rondoni, M. Rostás, P.F. Roversi, R.F.H. Sforza, L. Tavella, E. Wajnberg, 2021: Biological control of invasive stink bugs: review of global state and future prospects. Entomologia Experimentalis et Applicata 169 (1), 28-51, DOI: 10.1111/eea.12967.

Dieckhoff, C., S. Wenz, M. Renninger, A. Reißig, H. Rauleder, C.P.W. Zebitz, J. Reetz, O. Zimmermann, 2021: Add Germany to the List—Adventive Population of Trissolcus japonicus (Ashmead) (Hymenoptera: Scelionidae) Emerges in Germany. Insects 12 (5), 414, DOI: 10.3390/insects12050414.

EPPO 2021: PM 7/129 (2) DNA barcoding as an identification tool for a number of regulated pests. EPPO Bulletin, 51 100-143, DOI: 10.1111/epp.12724.

Johnson, N.F., 1984: Systematics of Nearctic Telenomus: Classification and Revisions of the Podisi and Phymatae Species Groups (Hymenoptera: Scelionidea). Bulletin of the Ohio Biological Survey 6 (3), 1-113, DOI: 10.5281/zenodo.23887.

Jones, W.A., 1988: World review of the parasitoids of the southern green stinkbug, Nezara viridula (L.) (Heteroptera: Pentatomidae). Annals of the Entomological Society of America 81, 262-273, DOI: 10.1093/aesa/81.2.262.

Peng, B., G.A. Gibson, 2020: Review of the species of Anastatus (Hymenoptera: Eupelmidae) known from China, with description of two new species with brachypterous females. Zootaxa 4767 (3), 351-401, DOI: 10.11646/zootaxa.4767.3.1.

Rabitsch, W., G.J., Friebe, 2015: From the west and from the east? First records of Halyomorpha halys (Stål, 1855) (Hemiptera: Heteroptera: Pentatomidae) in Vorarlberg and Vienna, Austria. Beiträge zur Entomofaunistik 16, 126-129.

Rabitsch, W., 2016a: Beitrag zur Kenntnis der Wanzenfauna Vorarlbergs (Insecta: Hemiptera: Heteroptera). Joannea Zoologie 15, 127-159. URL: https://www.zobodat.at/pdf/JoanZoo_15_0127-0159.pdf.

Rabitsch, W., 2016b: Notizen zur Wanzenfauna (Hemiptera: Heteroptera) von Wien, mit fünf Neufunden für Österreich. Beiträge zur Entomofaunistik 17, 39-54. URL: https://www.zobodat.at/pdf/BEF_17_0039-0054.pdf.

Rduch, V., R.S. Peters, 2020: GBOL III: Dark Taxa – die dritte Phase der German Barcode of Life Initiative hat begonnen. Koenigiana 14 (2), 91-107, ISSN 2627-0005.

Rot, M., L. Maistrello, E. Costi, I. Bernardinelli, G. Malossini, L. Benvenuto, S. Trdan, 2021: Native and Non-Native Egg Parasitoids Associated with Brown Marmorated Stink Bug (Halyomorpha halys [Stål, 1855]; Hemiptera: Pentatomidae) in Western Slovenia. Insects 12 (6), 505. DOI: 10.3390/insects12060505.

Talamas, E.J., N.F. Johnson, M. Buffington, 2015: Key to Nearctic species of Trissolcus Ashmead (Hymenoptera, Scelionidae), natural enemies of native and invasive stink bugs (Hemiptera, Pentatomidae). Journal of Hymenoptera Research 43, 45-110, DOI: 10.3897/jhr.43.8560.

Talamas, E., J., Buffington, M., L., Hoelmer, K., 2017: Revision of Palearctic Trissolcus Ashmead (Hymenoptera, Scelionidae). In: Talamas E., J., M.L. Buffington (Hrsg.) Advances in the systematics of Platygastroidea. Journal of Hymenoptera Research 56, 3-85, DOI: 10.3897/jhr.56.10158.

Zapponi, L., F. Tortorici, G. Anfora, S. Bardella, M. Bariselli, L. Benvenuto, I. Bernardinelli, A. Butturini, S. Caruso, R. Colla, E. Costi, P. Culatti, E. Di Bella, M. Falagiarda, L. Giovannini, T. Haye, L. Maistrello, G. Malossini, C. Marazzi, L. Marianelli, A. Mele, L. Michelon, S.T. Moraglio, A. Pozzebon, M. Preti, M. Salvetti, D. Scaccini, S. Schmidt, D. Szalatnay, P.F. Roversi, L. Tavella, M.G. Tommasini, G. Vaccari, P. Zandigiacomo, G. Sabbatini-Peverieri, 2021: Assessing the Distribution of Exotic Egg Parasitoids of Halyomorpha halys in Europe with a Large-Scale Monitoring Program. Insects 12 (4), 316, DOI: 10.3390/insects12040316.

 

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